Publikation Combo4

Hier die Publikation zum Download, für diejenigen die es interssiert was aus dieser Sammlung nun geworden ist.

PublikationCombo4

wagenschema

dt3

barmbek / saarlandstrasse: entfernungen

barmsaar

feldstrasse: entfernungen

feldstrasse entfernungen

saarlandstrasse kontrolliert

saarlandstrasse früher

feldstrasse unmöbliert

feldstrasse unmöbliert

barmbek früher

barmbek früher

hamburg früher samt u3

hamburgfrüher

U-Bahn >>> Bücher – Augé u.a.

einige u.U. interessante Bücher zum Themenkomplex U-Bahn:

>>> ‚In The Metro‘ – von Marc Augé
Marc Augé’s book analyses the Paris Metro from the point of view of an anthropologist fascinated by the daily rituals and other repetitive acts that metro users perform, and by the ways in which the metro functions as a distinctive social space, with all the codes, rules and habits that characterise such spaces. There’s no history of the metro as such here — instead, personal memory, meditation and intellectual speculation are combined in a text that mimics in its formal meandering and conjunctive style the lines and crossings of the metro system.
(…) His focus is on the mundane but socially significant uses of the time and space afforded by metro riding, and how these uses accommodate themselves to the specific symbolic matrices that accrue along particular lines, and around particular stations. (…) Central to Augé’s thesis is the recognition that metro users organise their experiences in particular ways that are context-specific. „Subway riders basically handle nothing more than time and space, and are skilled in using the one to measure the other,“ he observes.
von: http://www.popmatters.com/books/reviews/i/in-the-metro.shtml

>>> ‚Untergrund‘ von einem/-r Autor/-in, die nur Felix kennt — Beschreibung der U-Bahn unter soziologischen Gesichtspunkten

>>> ‚Dichte Zugfolge – Der Kosmos unter Tage‘ – von Lucas Cejpek
Der Verlag spricht im Klappentext von „einer kleinen literarischen Soziologie“, und das trifft den Buchinhalt wahrscheinlich gut. Das liest sich wie eine Mischung aus einer Fachzeitschrift der Verkehrsbetriebe und einem soziologisch-philosophischem Essay. „Die U-Bahn-Situation macht einen unwillkürlich zum Gelegenheitsethnologen, sagt Marc Augé.“ Das ist wahr. (…) Auf 105 Seiten sammelt der 1956 geborene Autor in notizartigen Abschnitten wechselnd subjektiv-sinnliche Eindrücke (Gerüche von Apfelstrudel bis Urin in Pissoirs), technische Fakten, Wissen um besondere Geschehnisse im U-Bahn-Kosmos, wissenschaftliche Erkenntnisse darüber und Querverweise auf das Vorkommen der U-Bahnen in Film, Literatur und Kunst. Beispiele:
Ausgemusterte Wagen der New Yorker Subway werden ins Meer geworfen, wo sie den Fischen als Versteck dienen. (S. 10)
Fast 50 Prozent des U-Bahn-Staubs besteht aus Eisen, das durch die Reibung der Bremsen abgeschliffen wird. (S. 56)
… dass in der Pariser Métro zwei Hochzeitskleider, eine Urne und ein Holzfuß gefunden worden sind. (S. 73)

>>> „Tunnelmenschen“ (das ist jetzt aber vom guten wikipedia) – Der Begriff Tunnelmenschen (im Englischen: „Mole People“, wörtlich übersetzt: „Maulwurfmenschen“) bezeichnet eine unbekannte Anzahl von Obdachlosen, die in den verlassenen U-Bahntunneln von New York leben. Es ist schwer festzustellen, wie viele Menschen dort leben, aber eine Untersuchung hat 1989 die Zahl auf 5.000 geschätzt. Während es allgemein bekannt ist, dass einige obdachlose Menschen zugängliche, verlassene, unterirdische Strukturen nutzen, gibt es moderne Legenden mit weitergehenden Behauptungen. Diese beinhalten, dass die Tunnelmenschen sich zu kleinen Stämmen von mehreren hundert Menschen zusammengeschlossen haben. Es wird weiter behauptet, dass sie ihre eigene Kultur entwickelt haben. Dieses Thema ist interessant für Soziologen, aber gleichzeitig aufgrund der wenigen Fakten sehr kontrovers.

OMA: horizontaler wolkenkratzer

la villette



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